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EINSATZ - 27/2017 - 26.05.2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörn Kurek   

Feuer 1 - Kleinerer Flächenbrand

Die Feuerwehr Augustdorf wurde am 26.05.2017 gegen 13:42 Uhr durch die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle Lippe unter dem Einsatzstichwort „Feuer 1 - Flächenbrand“ zu einem Waldstück am Kohlenweg alarmiert

Ein aufmerksamer Spaziergänger hatte zuvor den Flächenbrand vorgefunden und informierte die Leitstelle Lippe. Der Spaziergänger lotste anschließend die Einsatzkräfte zur Einsatzstelle.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle wurde der Brand einer Wald- und Wiesenfläche (ca. 4 qm) vorgefunden.

Aufgrund des sehr unwegsamen Geländes wurde die Einsatzstelle von den Kräften zu Fuß aufgesucht. Unter Vornahme einer Kübelspritze und 2 Schaufeln wurde der Flächenbrand rasch bekämpft und abgelöscht.

Einsatzende war gegen 14:45 Uhr.

Im Einsatz von der Feuerwehr Augustdorf waren 2 Fahrzeuge (HLF 20, TLF 2000) mit 9 Einsatzkräften

Zur Schadensursache kann die Feuerwehr Augustdorf keine Aussagen treffen.

 
„Runter vom Gas“: Jeder Unfalltod betrifft 42 Einsatzkräfte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörn Kurek   

Runter vom Gas - Eine Kampangne des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Berlin/München – Verunglückt ein Mensch bei einem Verkehrsunfall tödlich, sind davon durchschnittlich 42 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei betroffen. Diese Zahl wurde im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ vom Bundesverkehrsministerium (BMVI) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) gestern veröffentlicht.

Insgesamt seien im Durchschnitt 113 Personen von einem Unfalltod betroffen. Zu den 42 Einsatzkräften kommen laut DVR elf Familienangehörige, vier enge Freunde sowie 56 Freunde und Bekannte. Diese Durchschnittwerte basieren auf einer repräsentativen Erhebung durch Infratest Dimap, Kantar Public und dem Sozioökonomischen Panel (SOEP) sowie auf Angaben der Deutschen Hochschule der Polizei und des Deutschen Feuerwehrverbands.

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EINSATZ - 26/2017 - 21.05.2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörn Kurek   

Brand an der Erich-Kästner-Schule

Die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle Lippe alarmierte am 21.05.2017 gegen 4:43 Uhr die Einsatzkräfte der Feuerwehr Augustdorf zu einem Brand an der Erich-Kästner-Schule in der Haustenbecker Straße.

Zuvor wurde von zufällig vorbeifahrenden Autofahrern ein Feuerschein an dem Schulgebäude der Leitstelle Lippe gemeldet. Daraufhin alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Augustdorf.

Aufgrund der unklaren Meldung rückten unverzüglich mehrere Löschfahrzeuge aus. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und erster Erkundung wurden von der Feuerwehr mehrere an dem Schulgebäude befindliche brennende Mülltonnen und angebrannte Mülltonnen vorgefunden.

Die Mülltonnen wurden zunächst durch einen Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz mit dem Schnellangriff des ersten Löschfahrzeuges abgelöscht. Weitere Einsatzkräfte entfernten noch nicht betroffene Mülltonnen aus dem Brandbereich. Nachdem die Rauchentwicklung stark abgenommen hatte, wurde das Brandgut mit Wasser endgültig abgelöscht.

Ein Übergreifen auf das Schulgebäude konnte verhindert werden.

Einsatzende war gegen 05:12 Uhr.

Ermittlungen bezüglich des Brandes wurden durch die Polizei eingeleitet. Zur Schadenshöhe und -ursache kann die Feuerwehr Augustdorf keine Aussagen treffen.

Im Einsatz waren 6 Fahrzeuge (ELW, HLF 20, HLF 10, HAB, MTF, TLF 2000) der Feuerwehr Augustdorf mit 26 Einsatzkräften und die Polizei.

Weitere Pressemitteilung

Polizei Lippe vom 21.05.2017

 
Dank einer Spende des Gewerbeinitiativkreis Augustdorf e.V. ist nun ein Defibrillator immer dabei PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörn Kurek   

(v.l.: Friedhelm Brune (GIKA), Frank Metzger (GIKA), Andreas Jakoby (Feuerwehr Augustdorf)

Durch die Vorstandsmitglieder Friedhelm Brune und Frank Metzger übergab der Gewerbeinitiativkreis Augustdorf e.V. einen nagelneuen Defibrillator an die Feuerwehr Augustdorf.

„Hoffentlich wird dieses Gerät nie gebraucht – aber wenn doch, möchten wir dabei helfen, Leben zu retten“, erklärten Brune und Metzger.

Dieser Defibrillator kann durch gezielte Stromschocks lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen beenden und so bei einer Reanimation entscheidend zum Überleben eines Patienten beitragen.

Die Feuerwehr hatte sich ein solches Gerät in erster Linie für die Eigensicherung gewünscht, da die Einsatzkräfte unter Stress, Hektik und großer körperlicher Belastung einem erhöhten Risiko für einen Zusammenbruch ausgesetzt sind.

„Bislang sind wir von einem solchen Vorfall verschont geblieben, aber so etwas kann jederzeit passieren. Andere Feuerwehren mussten hier schon leidvolle Erfahrungen machen“ weiß der Stellvertretende Leiter der Feuerwehr, Andreas Jakoby.

Im Notfall können natürlich auch Un­fall-Op­fer oder an­dere in Not ge­ra­tene Per­so­nen von dem technischen Lebensretter profitieren.

Bei dem Gerät handelt es sich um einen „Automatisierten Externen Defibrillator“ (kurz AED), eine wesentlich vereinfachte Ausführung, im Vergleich zu den im Rettungsdienst eingesetzten Geräten. Der „Powerheart G5“ des Herstellers "Cardiac Science" wird ab sofort im Einsatzleitwagen der Feuerwehr mitgeführt. Eine erste Unterweisung hat bereits stattgefunden und der Umgang wird im Rahmen der Dienstabende an alle Einsatzkräfte weitervermittelt.

Die kompletten Anschaffungskosten von rund 2.100 Euro hat der Gewerbeinitiativkreises Augustdorf e.V. finanziert. „Als die Feuerwehr mit dem Wunsch eines Defibrillators an uns herangetreten ist, mussten wir nicht überlegen und unterstützten diesen Wunsch sofort. Umso mehr sind wir stolz, durch eine solche lebensrettende Ausrüstung die Einsatzkräfte und Einwohner zu unterstützten“ erklärte Friedhelm Brune.

(Bild: v.l.: Friedhelm Brune und Frank Metzger (GIKA), Andreas Jakoby (Feuerwehr Augustdorf)

 
Übung - 19.05.2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörn Kurek   

Übung in einer gemeindlicher Gemeinschaftsunterkunft

Am heutigen Dienstabend wurde eine Praxisübung in der Brandbekämpfung in einer gemeindlichen Gemeinschaftsunterkunft am Imkerweg durchgeführt.

Angenommen wurde bei diesem Einsatzszenario ein Brand mit vermissten Personen in dieser Unterkunft. Die Übung wurde in Zugstärke absolviert (HLF 20, HLF 10, HAB, ELW).

Nach dem Eintreffen an dem Übungsort und erster Erkundung konnte von den eingesetzten Einsatzkräften eine starke Rauchentwicklung und ausgelöste Rauchwarnmelder aus dem Objekt wahrgenommen werden. Ferner wurde dem Übungsleiter mitgeteilt, dass sich noch Personen in dem Objekt befinden würden.

Es wurde u.a. eine ausreichende Wasserversorgung aufgebaut und die Hubarbeitsbühne für die äußere Brandbekämpfung in Stellung gebracht. 4 Trupps unter schwerem Atemschutz durchsuchten umgehend das Gebäude nach Personen und führten eine Brandbekämpfung durch. Alle Übungsziele wurden in kürzester Zeit absolviert.

Bei dem Übungsverlauf stand neben der vorrangigen Menschenrettung auch besonders die Kommunikation untereinander und die Absprachen unter den Führungskräften im Vordergrund. Hierbei wurden alle Rückmeldungen und Lagemeldungen dokumentiert.

Abschließend wurde der Übungsverlauf gemeinsam besprochen und die Einsatzbereitschaft im Feuerwehrgerätehaus wieder hergestellt.

 
 
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